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Bei spätsommerlich warmen Temperaturen sorgten die Gulaschsänger am vergangenen Samstag im Weingut Lich auf dem Laurenziberg für einen rundum gelungenen Abend. Die Außenterrasse war bis auf den letzten Platz besetzt, als die zehn Sänger in neuer Besetzung unter der Leitung von Udo Knab ihr abwechslungsreiches Programm präsentierten. Rund zwei Stunden lang unterhielten sie ihre Gäste mit viel Freude am Gesang und bester Stimmung.

Am Ende waren sich Sänger und Gäste einig: Es war ein schöner, unterhaltsamer Abend, von dem alle beschwingt und zufrieden nach Hause gingen.

PV Anlage 001Heute wurde unsere PV-Anlage um weitere 3,6 kWh Speicherkapazität erweitert. Damit verfügen wir jetzt über insgesamt 11,6 kWh Speicher. Eine Entscheidung, die sich für uns bereits jetzt als richtig erwiesen hat.

Lange haben wir überlegt, ob sich eine Photovoltaikanlage für uns überhaupt lohnt. Als die Preise für Batteriespeicher attraktiver wurden, haben wir uns schließlich dafür entschieden.

Im Dezember vergangenen Jahres wurden wir auf die Firma BTPV aufmerksam. Das Beratungsgespräch war kompetent, ehrlich und überzeugend, sodass wir uns noch am selben Abend für den Kauf entschieden haben.

Wie zugesagt, wurde unsere komplette PV-Anlage bereits am 20. Dezember an nur einem Tag installiert und in Betrieb genommen. Zunächst entschieden wir uns für einen 8-kWh-Speicher. Im täglichen Betrieb stellte sich jedoch schnell heraus, dass etwas mehr Speicherkapazität für unseren Bedarf sinnvoll wäre.

Heute wurde deshalb die Anlage problemlos um 3,6 kWh erweitert. Auch diesmal erfolgte die Lieferung und Installation kurzfristig, sauber und fachgerecht.

Unser Fazit: Mit der Firma BTPV, die inzwischen auch eine regionale Geschäftsstelle in Gau-Algesheim betreibt, haben wir durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht. Von der Beratung über die Installation bis hin zur Speichererweiterung hat alles zuverlässig funktioniert. Deshalb können wir das Unternehmen mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Falls jemand von euch Interesse hat und sich die Anklage in Natura ansehen will: Meldet euch und kommt vorbei.

MGV 001Der Männergesangverein Groß-Winternheim (MGV) wurde gemeinsam mit drei weiteren Chören zur 75. Schiffswallfahrt mit der Schwarzen Madonna nach Beilstein an der Mosel eingeladen. Auch in diesem Jahr wurde die Statue traditionsgemäß auf einer Sänfte durch die Pilger zum Moselufer getragen und an Bord eines Schiffes, der „River Dream“, gebracht. Während der einstündigen Fahrt präsentierte jeder der eingeladenen Chöre zwei Lieder. Der MGV Groß-Winternheim berührte die Zuhörer mit den Stücken „Vater unser“ und „Sancta Maria“.

Den feierlichen Abschluss bildete ein Festgottesdienst in der Klosterkirche von Beilstein, zelebriert von Weihbischof Jörg Michael Peters. Die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen die eingeladenen Chöre gemeinsam. Ein besonderer Moment war der abschließende Vortrag des Liedes „Schwarze Madonna“, dargeboten vom Solisten Thomas Meurer, begleitet vom MGV Groß-Winternheim.

Während in ganz Deutschland Waldbesitzer über den massiven Befall durch den Borkenkäfer und die damit verbundenen wirtschaftlichen Verluste klagen, bleibt der Ingelheimer Stadtwald vergleichsweise verschont. Laut Förster Florian Diehl verzeichnet unser Stadtwald nur einen geringen Befall. Der Grund hierfür liegt in einer zukunftsorientierten Entscheidung, die der Stadtrat bereits vor über 30 Jahren getroffen hat: Den Umbau des Ingelheimer Stadtwaldes von einer anfälligen Monokultur hin zu einem naturnahen Mischwald. Durch diese Umwandlung wurden viele Fichtenbestände, die besonders anfällig für den #Borkenkäfer sind, durch widerstandsfähigere Mischbestände ersetzt, ein Schritt, der sich heute als äußerst vorteilhaft erweist.

Seit 14 Jahren bin ich im Waldausschuss aktiv, und immer wieder wurde von einigen Stadtratsmitgliedern gefordert: „Der Wald muss Rendite abwerfen.“ Diese Ansicht habe ich nie geteilt. Heute zeigt sich, dass die Weitsicht und das Engagement von Förster Florian Diehl uns in die glückliche Lage versetzt haben, den Borkenkäferbefall auf einem geringen Niveau zu halten. Hätten wir den Forderungen nachgegeben, den Wald wie ein gewinnorientiertes Unternehmen zu führen, würden wir heute die gleichen Probleme haben wie viele Forstbetriebe in Deutschland.

Ich bin fest davon überzeugt, dass der Erhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung unseres Stadtwaldes eine weitaus sinnvollere Investition ist als kurzfristige Gewinnmaximierung. Wenn wir es uns leisten können, für die gelben Leih-Fahrräder der MVGmeinRad, die im ersten Jahr etwa 120.000 Euro gekostet haben, Gelder bereitzustellen, dann ist der jährliche Zuschuss für den Stadtwald definitiv gut angelegt. Jeder Baum, den wir wachsen lassen können, ohne ihn zu vermarkten, und jeder Baum, den wir neu und sinnvoll pflanzen, ist eine langfristige Investition in unser Klima. Gleichzeitig leisten wir einen Beitrag für die kommenden Generationen, die von einem intakten und gesunden Wald profitieren werden, ein Sparbuch, das unseren Enkeln und Urenkeln zugutekommt.

Der nachhaltige Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ist nicht nur ein Gebot der Vernunft, sondern auch eine Investition in die Zukunft unserer Stadt und unseres Planeten. Die CDU Ingelheim wird weiterhin dafür kämpfen, dass der Stadtwald als naturnahes Ökosystem bewahrt bleibt und nicht den kurzfristigen Renditegedanken geopfert wird.

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Heute wollte ich mit meinem Enkel die #Playmobil-Ausstellung im Kloster Eberbach besuchen. Doch schon auf dem Weg dorthin wurden wir auf dem Klostergelände von einem knuddelig-futuristisch aussehenden Fahrzeug überrascht, einem autonom fahrenden Minibus. Wie es der Zufall wollte, hielt das Fahrzeug direkt vor uns, und auf meine Frage, ob man mitfahren könne, bekamen wir ein freundliches „Ja“. Kurz darauf saßen wir im Bus und drehten zwei Runden.

Der Minibus wird zu Testzwecken auf dem Gelände eingesetzt und fährt von Donnerstag bis Sonntag. Interessierte können kostenlos auf einer 750 Meter langen Teststrecke mitfahren, die quer durch das Kloster führt. Ein „Kontrolleur“ ist immer dabei, um bei Problemen einzugreifen.

Der Minibus navigiert selbstständig durch das Gelände und muss dabei Herausforderungen wie Fußgänger, Lieferverkehr und natürliche Hindernisse wie fallende Blätter meistern. Bei Hindernissen stoppt er sofort. Wie bei einem Lieferwagen, der im Weg stand, und auf die menschliche Hilfe angewiesen war.

Es war faszinierend zu sehen, wie dieses autonome Fahrzeug seinen Weg durch die historischen Gebäude bahnte. Ich kann jedem nur empfehlen, die Playmobil-Ausstellung, die bis zum 21.11.2021 verlängert wurde, zu besuchen und die Fahrt mit dem cleveren kleinen Minibus gleich mitzunehmen.

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